Tag der offenen Tür beim DLR in Stuttgart

Anlässlich des 50. Geburtstags des DLR-Standorts Stuttgart mit seinen fünf DLR-Instituten, hatte das Jugendforschungszentrum Aerospace Lab Herrenberg e.V. die Möglichkeit, seine erfolgreiche Arbeit zu präsentieren.

Am Samstag (16. Juli 2011) war das Aerospace Lab mit einem eigenen Präsentationszelt beim Tag der offenen Tür vertreten. Die kleinen Forscher und die mehr als 8.000 Besucher auf dem DLR-Campus waren begeistert von den umfangreichen und interessanten Experimenten. Für das Grundschulalter wurden Strohhalmraketen und Zimmerbumerangs gebastelt, Backpulver-Essig-Raketen abgeschossen und Heißluftballons gebaut. Leider konnten die Ballone nicht starten, da die Lufttemperatur zu hoch war. Das große Interesse am Aerospace Lab Stand und eine vom DLR durchgeführte Umfrage bestätigten, dass diese Experimente bei den Besuchern besonders gut ankamen. Stolz kann das Jugendforschungszentrum aus Herrenberg vor allem auch auf die Schüler aus den Kernprojekten, wie „Fluglabor“, „Mikrosatelliten“ und „Robotik“ sein,  die die Aktivitäten mit viel Hingabe für die Jüngeren gestaltet haben.

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Tag der Wissenschaft

Hier findet ihr weitere Fotos zum Tag der Wissenschaft an der Uni Stuttgart

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Partnerschaft mit dem Schülerforschungscampus der Universität Stuttgart

AEROSPACE LAB  ist externer Partner des Schülerforschungscampus der Universität Stuttgart, der am Tag der Wissenschaft gegründet wurde.

Der Schülerforschungscampus bietet Schülerinnen und Schülern „Wissenschaft zum Anfassen“. Workshops, Praktika, Schnupperangebote  zum Forschen und Experimentieren sind auf die verschiedenen Altersgruppen  ( von der ersten bis zur Abschlussklasse ) zugeschnitten. Ziel ist es, die vielen vorhandenen  Angebote zu bündeln und damit den Schülern und Eltern einen Überblick zu geben. Desweiteren sollen die Schüler an die Universität  Stuttgart und den wissenschaftlichen Betrieb herangeführt werden.  Zudem  kann durch die vielfältigen Aktivitäten das Lehrangebot der Schulen ergänzt werden. Der Schülerforschungscampus  sei „nicht als konkreter Ort, sondern als eine virtuelle Plattform zu begreifen“, erklärt Frau Mayer-Grenu, die Pressesprecherin der Uni Stuttgart.

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