Aerospace Lab an der UNI Stuttgart

AEROSPACE LAB beim „Tag der Wissenschaft“ der Universität Stuttgart

Vergangenen Samstag herrschte trotz der Hitze reges Treiben auf dem Campus der Universität Stuttgart in Vaihingen.  Wie jedes Jahr veranstaltete die Universität ihren „Tag der Wissenschaft“ und Alt und Jung waren eingeladen, die wissenschaftlichen Arbeiten der Universität zu bestaunen. Als Mitglied im Schülerforschungscampus der Universität Stuttgart war das AEROSPACE LAB wieder zu Gast und präsentierte die Projekte seiner jungen Forscher.


Und wieder war das AEROSPACE LAB ein Magnet für Kinder und Jugendliche und auch für deren Eltern. Die größte Attraktivität für die kleinen Besucher war der Bau der Luft/Wasser-Raketen. Wie am Fließband verwandelten sich Plastikflaschen in aerodynamisch gestylte Flugkörper und schossen anschließend in den blauen Himmel – einen Wasserstrahl nach sich ziehend, der den Kids neben der Faszination des Fluges auch ein wenig Erfrischung brachte. (mehr …)

Das AEROSPACE LAB auf dem Weg in die Welt des Kleinsten

Am 9. Mai 2012 machten Schülerinnen und Schüler des Jugendforschungszentrums AEROSPACE LAB Herrenberg im Rahmen des Projekts „Laborführerschein“ einen Ausflug der besonderen Art. Zusammen mit ihren Betreuerinnen Astrid Mayer-Kassel,  Darleen Schäfer, Annika Gack und Angie Voggenreiter  tauchten sie ab in den Mikrokosmos, in die Welt der tausendstel Millimeter im Rasterelektronenmikroskop (REM) und im Computertomographen (CT) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart.

Glühwendel in 500-facher Vergrößerung

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Talk im LAB: Mit der Sonne um die Erde

Freitag, 16. März, 2012    Auftaktveranstaltung der Reihe, „Talk im Lab“

Mit einem richtig spannenden Film vom ersten 24-Stunden Flug stellten die beiden Crewmitglieder Markus Scherdel und Ralph Paul das Projekt „Mit der Sonne um die Erde“ vor. Nach jahrelanger Vorbereitung galt es zu beweisen, dass das Fluggerät mit 64 m Spannweite tagsüber mit der Sonne bis 8500 m Höhe aufsteigen kann, um dann mit voll geladenen Akkus die Nacht bis zum nächsten Morgen mit den 4 elektrobetriebenen Propellern zu überbrücken. Mit der aufgehenden Sonne steht dann wieder genügend Energie für Antrieb und Speicherung zur Verfügung um den Flug weiter fortzusetzen. Der Bericht und die Originalaufnahmen faszinierten und ließen das Abenteuer miterleben.

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