Unsere Gruppe möchte einen Modellsatelliten bauen. Diesen möchten wir später bei einem Zero-G-Flight, also einem Parabelflug testen. Dabei hoffen wir Probleme zu erkennen, die wir dann später ausbessern wollen. Es könnte zum Beispiel passieren, dass der Satellit in der Schwerelosigkeit in der Auswurfbox verkantet und dann wäre das gesamte Projekt umsonst. Der Zero-G-Flight simuliert die Schwerelosigkeit und so können wir den Satelliten testen. Bis jetzt haben wir uns mit fünf Themen beschäftigt:
Dem Funkkontakt mit dem Steuerungsrechner,
Dem Auswurfsmechanismus und der Auswurfsgeschwindigkeit,
Der Kamera und dem Rundumblick, der Software für das Video und dem Panoramaeffekt,
Den Sensoren, die empfänglich für Licht, Wärme, Strahlung und Beschleunigung sein sollen (Telemetriedaten),
Und der Steuerung( Speichern oder das An und Ausschalten).
Nebenher kümmern wir uns um die Berichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit.

Team: Struktur und Auswurfmechanismus

Teammitglieder dieser Gruppe sind Kevin, Florian, Martin und Fabian. Sie kümmern sich zurzeit um den Auswurfmechanismus des Satelliten. Vorerst haben sie zwei Konzepte entwickelt. Bei dem ersten Konzept gibt es eine Türe. Der Satellit könnte sich hierbei jedoch an einer der Ecken verhaken. Im zweiten Konzept gibt es zwei Türen, wobei der Öffnungsmechanismus komplizierter ist. Außerdem arbeiten sie mit der CAD-Software (Computer- Assisted- Design) um 3D-Bilder zu erstellen.

Team Auswurf und 360° Bild

Hannah, Kerstin, Nadine, Greta und Golo sind Mitglieder dieser Gruppe. Diese kümmern sich um die Kameras des Satelliten. Um die Auswurfgeschwindigkeit des Satelliten festzustellen, mit der man genügend Bilder pro Sekunde (Fraps) erhält, um einen einigermaßen flüssigen Film zu erhalten, hat die Gruppe einen Versuch durchgeführt. Daraufhin haben sie die FlyCamOne2 bestellt und arbeitet nun an dieser Kamera. Außerdem suchen sie nach einer geeigneten Stiching Software (eine Software mit der man Panoramabilder erstellen kann).

Team Arduino

Mitglieder dieser Gruppe sind Lukas, Tim, Konstantin, Marvin, Justus. Sie machten bisher erste Versuche mit dem Arduino. Hierbei versuchten sie mit Hilfe des, mit dem Computer verbundenen Arduino, eine Lampe zum leuchten zu bringen. Außerdem suchen sie nach verschiedenen Shields (Platinen die direkt auf das Arduino-Board gesteckt werden). Bisher haben sie das Xbee- Shield, das für Funkübertragung zuständig ist, und das SD- Karten- Shield, welches Messungen wie z.B. Temperatur speichert, gefunden und testen diese nun. Sie recherchieren über Sensoren und testen die Vorhandenen. Bisher haben sie einen Temperatursensor per Analog erfolgreich getestet und sind nun dabei dies digital auszuprobieren.