Die German Aerospace Academy – ASA fördert das AEROSPACE LAB

Kurz vor sieben Uhr Abends treffen alle ein: die Vorsitzende der ASA, Prof. Dr. Monika Auweter-Kurtz, Staatsekretärin Marion von Wartenberg, Senator Wolfgang Wolf vom Forum für Luft und Raumfahrt Baden-Württemberg, die Vertreter des AEROSPACE LAB und viele geladene Gäste und Mitgestalter des Abends. Anlass des prominent besetzten Abends: die Übergabe eines Schecks in Höhe von 2000 Euro an das LAB, die die ASA als Preis für ihre Initiative QWing 50+ gewonnen hat. „Es ist wichtig, dass Menschen über 50 eine berufliche Chance bekommen“, unterstreichen Frau Prof. Auweter-Kurtz und Staatssekretärin von Wartenberg die Initiative der ASA. „Und wir haben eine Menge „Best Ager“, die ihr Wissen an die Schülerinnen und Schüler weitergeben wollen.

Preisuebergabe

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Wir haben es geschafft!

Nanosatelliten-Team ist als einziger Teilnehmer aus BW am 1. Deutschen CanSat-Wettbewerb in Bremen dabei.

Nach unserem Erfolg in den letzten Sommerferien, arbeiteten wir hart daran unseren zweiten Meilenstein zu erledigen, anstatt uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Doch noch bevor wir das nächste Projekt, den Flug mit einem Wetterballon richtig planen können, kommt uns etwas dazwischen.

CanSat-Wettbewerb

Unser selbstgebauter Nanosatellit des letzten Wettbewerbs.

Im Jahr 1998 fand zum ersten Mal der sogenannte CanSat-Wettbewerb statt. Übersetzt bedeutet Cansat „Dosen-Satellit“ und im Prinzip ist es genau das. Jedes Jahr treten Teams gegeneinander an und bauen einen kleinen Dosensatelliten, der normalerweise mit einer Modellrakete oder einem Wetterballon in Höhen bis zu 4000 Metern gebracht wird. Der Dosen-Satellit ist dabei maximal 115 mm hoch und hat einen Durchmesser von 66 mm. Ein maximales Gewicht von 350 g ist vom Wettbewerb vorgegeben. Doch der Satellit hat nicht einfach nur die Aufgabe zu überleben. Er muss sowohl eine Primär-, als auch eine Sekundärmission erfüllen, die von Wettbewerb zu Wettbewerb unterschiedlich sein kann. Mehr Infos dazu gibt’s auf „http://www.cansat.de/“.

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Noch 2 Minuten bis zur Katastrophe

22 Schüler und Studenten des Herrenberger Jugendforschungszentrums (Aerospace Lab) besuchten die Verkehrsfliegerschule Aero-Beta am Flughafen Stuttgart und durften dort im Simulator das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug der Welt, die Boeing 777 steuern.

Florian und Philipp

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